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Wanderungen 2015

Unsere Osterwanderung am Karfreitag mit Eierbüffet

Wanderung Karfreitag 03.04.2015 übers „Egerland“ zum „Berghotel“

 

 

 Um 10 Uhr traf sich eine gutgelaunte Truppe von 20 Wanderern am Kurhaus, um zu einer „Winterwanderung“ aufzubrechen. In der Nacht zu Donnerstag und auch den ganzen Tag über hatte es geschneit und der Winter war in den Oberharz zurückgekehrt. Aber die tapferen „Karfreitagswanderer“ kann so etwas nicht schocken – Stiefel. Mütze und Handschuhe wurden wieder aktiviert und los ging es über den freigeschobenen Schalker Grabenweg zum Egerland. Dort hatte Klaus-Pater Kühl schon alle Heizstrahler auf seiner Terrasse angestellt und bei angenehmen Temperaturen gab es einen leckeren Glühwein, passend zur dicken, geschlossenen Schneedecke um uns herum. Pünktlich um 12.30 kamen wir hungrig im Berghotel an, wo uns ein rustikales Eierbüffet erwartete. Gegen 14 Uhr ging es dann für uns wieder in die verschiedenen Richtungen nach Hause – etwas früher als sonst, da auf unsere Plätze schon die nächsten Gäste, die mit einem Bus ankamen, warteten. Wer seine Unterhaltung mit seinem Tischnachbarn fortsetzen möchte, kann dies auf einer Fahrt nach Hannover zum Bingo Lotto am 17. Mai machen. Bitte bis 13. April anmelden bei: Evelyn Sauer , euhsauer@t-online.de, 05325-5464630 H. St.

Zu Besuch beim Bingo Bär in Hannover

Besuch beim BINGO-Bär. Das war schon eine große Überraschung, als der Anruf vom NDR-Studio aus Hannover kam! 20 Plätze für die BINGO-Umweltlotterie im NDR-Studio in Hannover könnten wir haben! Das wollten wir uns natürlich nicht entgehen lassen. Und in Windeseile waren die Eintrittskarten vergeben. Natürlich fragte sich der eine oder andere, was denn der Natur- und Umweltschutzverein „Harzklub“ mit BINGO zu tun hat. Ganz einfach: BINGO ist eine Umweltlotterie, und der Erlös dieser Lotterie fließt in wichtige Umweltprojekte, die während der Sendung auch gezeigt werden. Mit dem Bus von Bokelmann fuhren wir also am 17. Mai mittags nach Hannover. Im Studio wurden wir bereits erwartet. Es gab Kaffee und Kuchen, und der „Meister“ selbst, genannt „BINGO-Bär“ (was ja recht passend ist) ließ es sich nicht nehmen, ein paar Worte mit uns zu wechseln. Michael Thürnau ist schon ein Schwergewicht. Er ist ungeheuer sympathisch und nimmt allen Anspielungen auf seine Leibesfülle mit viel Humor den Wind aus den Segeln. Aber abnehmen will er trotzdem. Wir waren 20 „Harzklubler“ und wurden in 2 Gruppen á 10 im Studio verteilt. Dann kam erstmal der „Einpeitscher“. Wer schon mal an einer solchen Veranstaltung in einem Fernsehstudio teilgenommen hat, weiß, was ich meine: Wir mussten lernen, an den richtigen Stellen zu klatschen und wie man lautstark Begeisterung zeigt. Die Sendung ging dann ganz reibungslos über die Bühne. Apropos reibungslos: Im Eintrittspreis war auch ein BINGO-Los enthalten, und wir hätten durchaus auch während der Sendung gewinnen können. Es hat aber niemand von uns „BINGO“ gerufen. Wäre auch nicht schlau gewesen. Denn wir waren ja live im Fernsehen, und ganz Hahnenklee-Bockswiese saß wahrscheinlich vor dem Apparat, und dann hätte jeder von dem wahnsinnigen Geldsegen gewusst! Na, vermutlich hat gar keiner was gewonnen. Wir hatten sehr viel Spaß und waren am Abend wieder zuhause. Müde, aber zufrieden. Und wer diesmal keinen Platz bekommen hat, hat 2016 eine Chance, mitzufahren. Wir haben schon einen festen Termin: 29. Mai 2016. Und man kann sich auch schon anmelden unter Tel. 5464630 oder im Harzmarkt bei Marco Stanek.
Evelyn Sauer

Wanderung zum Luchsgehege im Juni 2015

Wanderung zu den Rabenklippen am 14.06.2015

Als wir an diesem kühlen, aber schönen Wandermorgen mit der Seilbahn auf dem Burgberg ankamen, wussten wir noch nicht, dass wir an einer Lehrstunde über die Luchse teilnehmen werden. Leicht bergauf kamen wir zügig voran, den schönen, lichten Mischwald und die herrlichen Ausblicke ins Harzland genießend. Auf dem letzten Drittel zur Rabenklippe sahen wir schon von weitem an dem Luchsgehege eine Gruppe stehen. Dort angekommen, mussten wir feststellen, dass unser Oberbürgermeister Dr. Jung für sich und seine Wanderer einen Nationalparkranger bestellt hatte, der das Leben, Aussetzen in die freie Natur und die Aufzucht der Luchse erklärte. Selbstverständlich ließen wir uns diese Chance nicht entgehen und blieben stehen. Zum Schluss konnten wir dann noch der Fütterung der recht zahmen Tiere, die nicht mehr ausgesetzt werden, zusehen – Glück muss man haben und das hatten wir, so unverhofft an diesem Ereignis teilnehmen zu können. Den letzten keinen Rest bis zur Gaststätte „Rabenklippen“ erledigten wir im Eiltempo, weil uns jetzt doch der Magen knurrte. Nach einem guten Mittagessen, immer mit dem besonders schönen Blick auf den Brocken, machten wir uns wieder auf den Heimweg, nicht ohne uns vorgenommen zu haben, bald wieder zu kommen. Diesmal nahmen wir nicht die Bergbahn sondern gingen zu Fuß und konnten so den imponierenden Baumwipfelpfad in aller Ruhe von unten bewundern. Vielleicht auch einmal etwas, das man sich ansehen sollte. Als Fazit konnten wir nur sagen: warum in die Ferne schweifen, wenn Das Gute liegt so nah! Bad Harzklub liegt vor unserer Tür und wir hatten vergessen, wie schön es dort ist!!HS

Wanderung zur Hans Kühnenburg am 16. August 2015

 

 

Was braucht man für eine gelungene Wanderung? Das richtige Wetter, ein schönes Ziel und nette Leute. Genau dies traf auf unsere Tour zur HansKühnenBurg zu – um 9 Uhr morgens ging es mit den Autos zum Stieglitzeck und von dort aus marschierten wir auf dem Reitstieg, am Nordwesthang des Ackerhöhenzuges, bis zum Auerhahnplatz. Ab jetzt ging es leicht bergauf mit herrlichen Ausblicken in den Nordwestharz. Nach ca. 6 km passierten wir den „Hanskühnenburgfelsen“, wo angeblich Hans der Kühne eine Burg besessen haben soll. Jetzt brauchten wir nur noch den letzten Kilometer dem Duft der Erbsensuppe folgen und waren an unserem Ziel – der mit 811m am höchsten im Harz gelegenen, bewirtschafteten Baude, den Brocken ausgenommen. 1889 wurde an dieser Stelle erst ein Holzturm, 1914 ein Steinturm und 1974/75 die jetzige Gaststätte errichtet, urgemütlich mit Petroleumlampen und einem Holzofen. Auch wenn das Wetter mittlereile ein wenig schwächelte und wir einen kräftigen Regenguss überstehen mussten, tat das unserer guten Laune keinen Abbruch. Das Bier schmeckte, das Essen auch und der freundliche Wirt brachte uns die alten Gästebücher, in der Einige von uns ihren ersten Eintrag fanden, der 34 Jahre zurücklag. Nach einem Schnäpschen, das uns für die Rücktour von den Wirtsleuten spendiert wurde, gingen wir auf der Ackerstraße, zwischen umgestürzten Fichten, toten Bäumen und dazwischen viel neuem Leben, riesigen Ameisenhaufen und Moorflächen mit Wollgras zurück. Am späten Nachmittag waren wir alle wieder Zuhause, wir merkten unsere Beine und Füße nach den 15 km, konnten aber auf einen schönen Tag zurückblicken, der uns wieder einmal gezeigt hatte, in welch toller Landschaft wir leben dürfen.HS

Wanderung im Weltwald bei Bad Grund

 

 

Wanderung im Weltwald am 27.09.2015

An diesem Morgen, als wir uns um 10 Uhr am Kurhaus trafen, hatte die Sonne wieder einmal beschlossen, uns zu begleiten. Schnell verteilten sich die 11 Teilnehmer dieser Wanderung auf die Autos und um 10.30 standen wir schon alle vor der großen Hängebrücke im Weltwald, die zum Erlebnispfad gehört. Da wir eine Familie mit Kindern dabei hatten, wurde kurzerhand die Strecke etwas geändert und der Erlebnispfad als Erstes in Angriff genommen. Die große Hängebrücke hatte es (nicht nur) den Kindern angetan, die sie nach anfänglichem Zögern laut jauchzend mehrmals überquerten, auch die „Großen“ hatten ihren etwas leiseren Spass daran, während die Hunde froh waren, am anderen Ende angekommen zu sein. Über einen schmalen Pfad bergab ging es zu einem großen, hölzernen Hochsitz, von dem aus man den Grizzly, den Kojoten und noch viele andere Tiere Nordamerikas unten im Gebüsch und auf einer Freifläche ausfindig machen konnte – zur Beruhigung aller waren dies aber nur Attrappen, was aber die Kinder erst nach mehrmaliger Versicherung glaubten. Es gab noch viele kleine und große Überraschungen für uns, bis wir auf dem „Herbstlaubpfad“ ankamen, auf dem die Ahornbäume gerade ihre tiefrote Farbe angenommen hatten und man konnte sich vorstellen, auf einem Wanderweg in North Carolina den Indian Summer zu erleben. Über den Mammutbaumweg, wo man durch eine Allee dieser wunderbaren Bäume ging, die zwar noch lange nicht ihre unglaubliche Größe erreicht hatten, kamen wir nach fast 2 Stunden wieder an unsere beliebte Hängebrücke. Der Weltwald wurde in den 70ger Jahren, nachdem ein Orkan eine große Fläche regelrecht „entwaldet“ hatte, von den Landesforsten mit den Bäumen und Büschen der Nordhalbkugel wieder aufgeforstet. Es ist zu jeder Jahreszeit ein Erlebnis, dort zu wandern. Nachdem die Kinder noch etliche Male die Hängebrücke überquert hatten, legten wir in der Gaststätte am Campingplatz, der dort oben liegt, eine Mittagspause ein und bestellten uns die berühmte Erbsensuppe im Bierglas. Als wir gegen 16 Uhr wieder in Hahnenklee ankamen war bei allen Wanderern klar, dass dies nicht unser letzter Besuch im Weltwald von Bad Grund war. heidi stagge

Sternwanderung 2015 nach Bad Grund

 

 

Wie könnte man im Harz wandern, gäbe es nicht ein umfangreiches Wanderwegenetz, die Beschilderung an der richtigen Stelle und eine Wanderkarte in der Hand! Um dies zu gewährleisten, sind tagtäglich viele ehrenamtliche Mitglieder des Harzklubs im Einsatz. Mit seiner Gründung im Jahr 1886 stellte sich der Harzklub das Ziel, die vorhandenen Wege herzurichten und neue Wanderwege zu planen, um Einheimischen und Besuchern die Schönheiten des Harzes zu erschließen. Die Erstellung, Unterhaltung und Markierung von Wanderwegen erfolgt nach einheitlichen Richtlinien und unter Berücksichtigung schutzwürdiger Bereiche. Der Harzklub e.V. bietet ein reichhaltiges Angebot an Wanderführungen, Wanderinformationen und Wanderzielen. 2014 wurden etwa 2.000 geführte Wanderungen durchgeführt, an denen rund 33.500 Wanderer teilnahmen. Dabei wurden 23.000 km absolviert. Die jährliche Sternwanderung ist das wichtigste Wanderereignis des Harzklubs und Gäste sind gern gesehen. Es werden Vertreter aus etwa 75 Zweigvereinen und über 1000 Wanderer erwartet. Wir waren dabei. Leider hat der Wettergott es mit uns nicht gut gemeint, es regnete den ganzen Vormittag, was aber unsere Wanderlust nicht eingeschränkt hat. Mit unserem Wanderführer aus Bad Grund - Klaus Lemberger- begaben wir uns auf die Hübichroute rund um Bad Grund. Trotz verhangenem Himmel und Regen hatten wir einen guten Ausblick auf Bad Grund. Wir kamen an den Resten der Harzer Bergwerke vorbei und bestaunten die Wasserkunst der Bergleute. Pünktlich zum Beginn der Veranstaltung waren wir wieder auf dem Festplatz; erst der Gottedienst, und dann ein Konzert von dem Taubenborner Musikzug, danach unterhielten uns die -Harzer Roller- aus Bad Grund mit wunderschönen Harzer Jodelliedern. Nach der Festansprache des Hauptvorsitzenden des Harzklubs,-  Dr. Oliver Jung - kam die lang ersehnte Wimpel Ausgabe und machte den Abschluss der Veranstaltung. Um 17.oo Uhr waren wir wieder zu Hause. volker berrisch

Eine Fahrt an die Weser

 

 

 

Unser Ausflug ins Weserbergland.

Das war ein Bilderbuch-Tag! Besser hätte es nicht sein können. Bei allerschönstem Sonnenschein fuhren wir am frühen Morgen Richtung Westen. Unser Ziel: Das Schloss Corvey in der Nähe von Höxter. Wir wurden von Georg Moritz, dem Schlossführer, empfangen. Es war ein interessanter Rundgang durch die Weserrenaissance mit humorvollen Erklärungen. Am Ende mussten wir uns schon ein bisschen beeilen. Herr Moritz sprach ein bisschen schneller, damit wir rechtzeitig zum Mittagessen nach Hameln kamen. Dort wurden wir bei immer noch allerschönstem Wetter im Restaurant „Die Insel“ erwartet. Das Essen war gut, und wir hatten Zeit, uns zu entspannen. Nach dem Essen kam Frau Spilker, eine sehr fröhliche Stadtführerin, die uns half, das Essen bei einem 1-stündigen Stadtrundgang zu verdauen. Am Nachmittag sollte schließlich noch ein Stück Kuchen reinpassen. Die Stadtführung mit Frau Spilker war sehr informativ. Hameln ist tatsächlich eine Reise wert. Die Sage vom Rattenfänger hatten wir schon mal in verschiedenen Versionen gehört. Um 15 Uhr wurden wir am Schiffsanleger an der Weser erwartet. Der Kaffeetisch war bereits gedeckt, und der Apfelkuchen schmeckte hervorragend! Wir haben die 1-stündige Rundfahrt auf dem Fluss sehr genossen. Anschließend hatten wir noch Gelegenheit, ein bisschen durch Hameln zu bummeln und den Rest der Sonne einzufangen. Um 17.30 Uhr ging es wieder Richtung Heimat. Im Bus übermannte dann doch einige Teilnehmer die Müdigkeit. Aber es war eine wohlige Müdigkeit. Der Tag war wirklich schön. Sowas sollten wir mal wieder machen! Evelyn Sauer

Harzklub Stammtisch Premiere im Cafe Steffen

 

 

Unsere Stammtisch-Premiere
In unserem Rundschreiben an alle Mitglieder Anfang Oktober rief der Harzklub zur „Stammtisch-Premiere“ auf. Das war ein gelungener Start: 26 Teilnehmer hatten sich am 30. Oktober 2015 im Café Steffens um 18 Uhr zur ersten „Stammtisch-Runde“ eingefunden. Eigentlich war der Stammtisch nicht rund, was uns zunächst ein bisschen irritiert hatte, aber dann stellten wir fest, dass die Verteilung auf mehrere Tische gar nicht so schlecht war. Wir waren flexibel und wechselten von Tisch zu Tisch. Und so kamen tatsächlich alle ins Gespräch, ganz besonders die Mitglieder, die sich lange nicht gesehen hatten. Es wurde viel erzählt und gelacht. Es war ein bisschen so wie Klassentreffen. Das war ja auch der Sinn dieser Veranstaltung: Gemütliches Beisammensein, Austausch von Neuigkeiten und „Klönschnack“. Der Harzklub hat knapp 400 Mitglieder, davon wohnen 101 nicht ständig in Hahnenklee. Da muss man sich schon mit festem Termin verabreden, um nicht immer aneinander vorbei zu planen. Es war ein lebhafter und lustiger Abend, und alle waren sich einig: Der nächste Stammtisch kommt bestimmt! Übrigens: Zum Stammtisch sind auch interessierte Nichtmitglieder herzlich eingeladen. Evelyn Sauer

Grünkohlwanderung am 28.11.2015

 

 

Hurra der November ist da und am 28. 11 war die Grünkohlwanderung des Harzklubs angesagt. Das Wetter sollte schön sein, war es aber nicht, der vorhandene Schnee ging langsam in Regen über und wir mussten unsere Wanderung verkürzen. Es gab keinen Glühweinhalt auf halber Strecke, das holten wir dann im Carea Hotel nach..Bei der Wanderung hatten sich über 30 Personen eingefunden, alles in Allen waren wir dann zum Grünkohlessen 40 Personen und 6 Kinder. Der Grünkohl mit Kasseler und Bregenwurst schmeckte und alles wartete gespannt auf die Verkündung der Grünkohl Könige. Marko Stanek als 1. Vorsitzender und Klaus Peter Kühl als 2. Vorsitzender hatten die Aufgabe seine Majestäten zu Verkünden. Wanderkameradin Anita Has und Wanderkamarad Jürgen Tolle sind nun für 1 Jahr die Grünkohlkönige. Am frühen Nachmittag machten sich die Kameraden wieder auf den Heimweg um am Mittwoch bei der Seniorenweihnachtsfeier im Hotel Walpurgis Hof wieder dabei zu sein. vb

Seniorenweihnachtsfeier im Walpurgishof

Senioren-Adventsfeier am 2. Dezember 2015 im Hotel Walpurgishof

Unsere diesjährige Senioren-Adventsfeier fand am 2. Dezember 2015 im Hotel Walpurgishof statt. Die Kaffeetische in der „Schänke“ waren festlich gedeckt, und sogar den kleinen Tannenbaum hatte Frau Bender liebevoll geschmückt. Das Wetter meinte es gut mit allen Senioren, denn weder Eis noch Schnee hielten sie vom Kommen ab. Bei Kaffee, Käse-Sahne-Torte, Butter-Zuckerkuchen und Bienenstich waren bald alle in lebhafte Gespräche vertieft. Die „Waldluchse“ des Harzklubs Hahnenklee-Bockswiese sangen unter der Leitung von Markus „Billy“ Lux einige Weihnachtslieder, und für den musikalischen Rahmen sorgte wieder Harry Rebischke, der mit seinem Keybord ein ganzes Orchester ersetzen kann. Natürlich durfte auch Frau Ehrke nicht fehlen. Mit ihren besinnlichen Geschichten brachte sie wieder alle in eine sehr andächtige Vorweihnachtsstimmung. Wir hören ihr immer wieder gern zu. Und dann plötzlich wurde es lebhaft: Der Weihnachtsmann erschien in voller rot-weißer Kluft, im Schlepptau hatte er unsere „Waldluchskinder“, die allen Senioren einen Weihnachtsstern im Glühweinbecher überreichten! Das war eine echte Überraschung! Nach getaner „Arbeit“ stärkten sich die Kinder mit Waffeln und Kakao. Gegen 17 Uhr war Schluss, und alle waren sich einig: Im Jahr 2016 sind wir wieder dabei. es